Details

Jakob und sein Bienenopa


Jakob und sein Bienenopa

Jakob un sien Immenopa
1. Auflage

von: Annegret Templin, Dominik Peters

7,99 €

Verlag: Edition Digital
Format: EPUB
Veröffentl.: 01.10.2018
ISBN/EAN: 9783956559419
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 72

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Ich habe diese Geschichte für Kinder ab sechs Jahre geschrieben, um euer Interesse an Bienen zu wecken. Sie sind wichtige Nutztiere und brauchen unsere Hilfe. Jeder sollte etwas dazu beitragen, dass es den Bienen gut geht.
Traut euch, seid neugierig, besucht einen Imker und erfahrt so mehr über das Leben der Bienen!
Ik heff disse lütt Geschicht schräben, wieldat ji wat oewer de Immen liern künnt, denn de sünd de wichtigsten ünner de Tiere un de bruken uns‘ Hülp. Jedwerein kann wat daun, dat dat de Immen gaut geiht.
Ein schön illustriertes Buch für Kinder von 6-9 Jahren in Hochdeutsch und Platt.
Jakob und sein Bienenopa
Jakob un sien Immenopa
Ich heiße Anne Templin, bin 61 Jahre alt und die Oma von Jakob und Jannes.
Wenn wir uns früher kennengelernt hätten, wären wir uns vielleicht in einer Kita begegnet, in der ich als Kindergärtnerin gearbeitet habe.
Aber nun bin ich keine Erzieherin mehr, sondern arbeite in einem Büro am Computer.
Weil der Opa meiner Enkel ein Imker ist, habe ich mir überlegt, dass ich anderen Kindern auch etwas von den Erlebnissen, die mein Enkel Jakob mit den Bienen hatte, erzählen kann.
Wenn ihr wissen wollt, wie alles angefangen hat, dann lest auch das Buch „Jakob und die Bienen“ oder „Jakob un de Immen“. Das Buch ist im selben Verlag erschienen. Ich wünsche euch viel Spaß mit Jakob und seinen Abenteuern.
Und glaubt mir, den Bienenopa gibt es wirklich.

Ich heiße Dominik Peters, bin 31 Jahre alt und wollte schon immer malen und zeichnen. Seitdem ich einen Stift oder Pinsel halten kann, ist das mein liebstes Hobby und deshalb habe ich mich gefreut, dass ich die Bilder für euch zeichnen durfte.
Sonst arbeite ich in unserem schönen Schloss, in einem Büro und kann von dort ganz weit in die Stadt sehen. Ich muss telefonieren, Briefe schreiben oder einen Raum für eine Versammlung organisieren.
Ich hoffe, ihr habt viel Saß mit dem Buch, achtet auf die Bienen und lasst euch den leckeren Honig schmecken.

Ick heit Annegret Templin, bün eenunsösstich Johr olt un bün de Grotmudder von Jakob un Jannes. Wenn wi uns all ierer kennen liert har’n, wiern wi uns villicht all in den Kinnergoorden begägent. Dor hef ick as Kinnerfru arbeit’t. Oewer dat is all lang vörbi. Hüüt sitt ick in ein Büro achter ein Rekenknecht, woans Computer woll up plattdüütsch heit. Wieldat de Grotvadder von de Jungens Imker is, hef ick mi oewerlecht, dat ich anner Kinner wat oewer Immen vertellen künn.
Wenn ji weiten wull't, wat vörher wäst is, möt ji ok „Jakob un de Immen“ kennenlihren. Dat Bauk kümmt ut dat glieken Verlach. Ik wünsch väl Freud.
Ji könnt mi glöben: De Immenopa is echt!

Ick heit Dominik Peters un bün eenundörtig Johr jung. Malen un Teiken sünd all jümmer mien Hobbies west. Dorüm hef ick mi siehr freut, disse lütten Biller för juch tau teiken. Mien Arbeit is in dat schöne Schweriner Slott. Ick kann ut mien Finster de ganze Stadt seihn. Ick möt väl oewer den Klönkasten – dat is dat Telefon – snacken, mit’n Computer schrieben orrer Meetings kloormaken. Ji ward väl Spaß mit dit Bauk hebben. Un passt gaut up de Immen up und lat juch den Honnig smecken.

„Jakob, Bauer Karl ist gerade mit dem Traktor auf dem Feld, ich muss ihn sprechen. Willst du mit?“
Plötzlich hellwach, springt Jakob auf. Er ist gerne dabei, wenn die beiden Alten sich unterhalten.
„Was willst du denn von ihm?“, fragt Jakob, ganz aus der Puste, als er bei seinem Opa ankommt.
„Die Bauern spritzen auf ihren Feldern Unkrautmittel, damit der Raps besser wachsen kann, aber für die Bienen ist das gefährlich. Deshalb will ich mit Karl die beste Zeit absprechen. Du weißt doch, dass die Bienen bei niedrigen Temperaturen noch nicht fliegen und dann kann gespritzt werden.“
Jakob hüpft an Opas großer Hand den Feldweg entlang. „Sieh mal, Opa, hier hat Karl aber vergessen, etwas auszusäen.“
„Das ist der Blühstreifen, den Karl ausgesät hat. Wenn der Raps verblüht ist, finden die Bienen und andere Insekten dort Nektar und Pollen“, erklärt Opa.

„Jakob, Buer Korl is mit sien Trecker dor, ick möt mal ens mit em snacken. Willst du mitkamen?“ Nu springt he up! He is giern dorbi, wenn sick de Ollen ünnerhollen. „Wat willst du denn von em?“, fröcht Jakob. He is ganz ut de Pust, as he bi em ankümmt. „De Buern sind bi’t Sprützen gegen dat Unkrut, dormit de Raps bäter wassen deit. För de Immen kann dat gefiehrlich sien. Ick will dorüm mit em afsnacken, wegge Tit dortau am besten is. Ick hef di ja vertellt, dat de Immen nich fleigen, wenn dat dorför noch tau kold is.
Jakob hüppt an de grote Hand von sien Gröting den Feldweg lang. „Kiek mal ens, dor het Korl vergäten, wat tau uttauseihen.“ - „Dat is de Blaumenstriepen, den Korl drillt het. Wenn de Raps utbläut het, finnen de Immen un de annern Käpers un de Botterlickers dor wat tau fräten.

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